Freitag, 30. Mai 2014

Abiiiiiiiiiii



Wir gratulieren Ihnen ganz herzlich zum bestandenen Abitur!

Mittwoch, 26. Februar 2014

Sind so kleine Hände

Das Lied kennen Sie aus der Klausur!

Samstag, 22. Februar 2014

Hausaufgabe Medienpädagogik

1.Die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) ist eine Einrichtung der Filmwirtschaft. Die Hauptaufgabe der FSK besteht in der Prüfung von Filmen.
Hier geht es zu der Homepage der FSK und der Erklärung der Kategorien

Laut Piaget sind Kinder bereits im Alter von 12 Jahren in der formal-operationalen Stufe. Dennoch gibt die FSK manche Filme erst mit 16 Jahren oder mit 18 Jahren frei. Wie wird diese Entscheidung begründet? Beziehen Sie dabei auch Ihr psychologisches Wissen mit ein!

2. Ziel der Medienpädagogik ist der mündige Rezipient. Wie können Erzieher dieses Ziel erreichen? Erläutern und bewerten Sie Möglichkeiten der Medienerziehung!

3. Nennen und beschreiben Sie Gefahren, die von Medien ausgehen können!






Samstag, 15. Februar 2014

Hausaufgabe bis Donnerstag



Bitte lesen Sie folgenden Text und bearbeiten die unten stehenden Aufgaben!

Der Klient als Experte seiner selbst
Die psychosoziale Praxis am Beginn des letzten Jahrhunderts war – grob skizziert – von der traditionellen Psychiatrie, der Psychoanalyse und der Verhaltenstherapie dominiert. Die traditionelle Psychiatrie hatte begonnen, sich von dem Bild der Anstaltspsychiatrie zu lösen und setzte ihre Hoffnungen auf die gerade aufstrebende Entwicklung von Psychopharmaka. Während Anhänger der Psychoanalyse die triebhafte Natur des Menschen betonten, propagierten Anhänger der Verhaltenstherapie die Rationalität und die Erziehbarkeit des Menschen. Ein Hilfesuchender sah sich demnach in jedem Fall einem Experten gegenüber, einem Experten für das richtige Medikament, einem Experten für die richtige Deutung oder einem Experten für das richtige Lernprogramm. Im Gegensatz dazu hatte Rogers in seiner mehrjährigen Arbeit in einer Erziehungsberatungsstelle die Erfahrung gemacht, dass Hilfesuchende immer dann ihren eigenen Weg finden, wenn er selbst jede "Expertenattitüde“ ablegte und versuchte, die Sichtweise des jeweiligen Gegenübers genau zu verstehen und ihm nicht urteilend und nicht lenkend gegenüberzutreten. Rogers bezeichnete diese Methode zunächst als „non-direktive Beratung“. Diese Beratung beinhaltete, dass der Hilfesuchende als Experte seiner selbst galt. Rogers sprach daher nicht von Patient/innen, sondern von Klient/innen. Mit der Ablehnung des Patientenstatus betonte er die Selbstbestimmung der Klient/innen.
 Die Merkmale einer hilfreichen Beziehung
Rogers konzentrierte seine intensive empirische Forschung über viele Jahre auf die Frage nach jenen Merkmalen, die in hilfreichen Beziehungen zu beobachten sind, und wie diese Merkmale in der Praxis genutzt werden können. Als „hilfreich“ galt ihm eine Beziehung immer dann, wenn sie die Persönlichkeitsentwicklung des Menschen erkennbar förderte. Mit dieser Auffassung wird die radikale Abkehr von damals vorherrschenden Auffassungen deutlich. Im Vordergrund steht nicht die Symptombehandlung, sondern die persönliche Entwicklung des/der Klient/in, die ihrerseits zur Minderung oder Auflösung der Symptome führen wird.
(Gesellschaft für Personenzentrierte Therapie und Beratung e.V.)

1. Formulieren Sie bitte kurz den Unterschied zu der traditionellen Psychotherapie aus!

2. Wie entsteht laut Rogers ein starres Selbstkonzept? Welche nachteiligen Auswirkungen entstehen daraus? Bitte erläutern Sie!

3. Welche Empfehlungen lassen sich aus der personenzentrierten Theorie für die Erziehung von Kindern ableiten? Bitte erläutern Sie!

4. Bitte analysieren Sie den folgenden Witz:  Welche Kritik beinhaltet dieser an der gesprächszentrierten Psychotherapie?
Klient: “Ich fühle mich einfach nur tieftraurig.”
Therapeut: “Sie fühlen sich einfach nur tieftraurig.”
Klient: “Das ganze Leben macht überhaupt keine Sinn, und alles ist schwarz.”
Therapeut: ” Das Leben macht überhaupt keinen Sinn, und alles ist schwarz.”
Klient: “Es ist wie ein Sog. Ich kann mich eigentlich nur noch umbringen.”
Therapeut: “Das ist wie ein Sog. Eigentlich können Sie sich nur noch umbringen.”
Klient: (steht schweigend auf und geht langsam zum Fenster, öffnet es und springt raus.)
Therapeut: “Platsch.”

5. Nennen Sie bitte weitere Kritikpunkte an der gesprächszentrierten Psychotherapie!