Freitag, 30. Mai 2014
Abiiiiiiiiiii
Wir gratulieren Ihnen ganz herzlich zum bestandenen Abitur!
Nachtrag: Dieser Blog ist mit Ihrem Abitur offiziell beendet. Wir lassen ihn aus nostalgischen Gründen aber noch zur Ansicht offen. Alles Gute!
Sonntag, 16. März 2014
Donnerstag, 13. März 2014
Mittwoch, 26. Februar 2014
Samstag, 22. Februar 2014
Hausaufgabe Medienpädagogik
1.Die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) ist eine Einrichtung der Filmwirtschaft. Die Hauptaufgabe der FSK besteht in der Prüfung von Filmen.
Hier geht es zu der Homepage der FSK und der Erklärung der Kategorien
Laut Piaget sind Kinder bereits im Alter von 12 Jahren in der formal-operationalen Stufe. Dennoch gibt die FSK manche Filme erst mit 16 Jahren oder mit 18 Jahren frei. Wie wird diese Entscheidung begründet? Beziehen Sie dabei auch Ihr psychologisches Wissen mit ein!
2. Ziel der Medienpädagogik ist der mündige Rezipient. Wie können Erzieher dieses Ziel erreichen? Erläutern und bewerten Sie Möglichkeiten der Medienerziehung!
3. Nennen und beschreiben Sie Gefahren, die von Medien ausgehen können!
Hier geht es zu der Homepage der FSK und der Erklärung der Kategorien
Laut Piaget sind Kinder bereits im Alter von 12 Jahren in der formal-operationalen Stufe. Dennoch gibt die FSK manche Filme erst mit 16 Jahren oder mit 18 Jahren frei. Wie wird diese Entscheidung begründet? Beziehen Sie dabei auch Ihr psychologisches Wissen mit ein!
2. Ziel der Medienpädagogik ist der mündige Rezipient. Wie können Erzieher dieses Ziel erreichen? Erläutern und bewerten Sie Möglichkeiten der Medienerziehung!
3. Nennen und beschreiben Sie Gefahren, die von Medien ausgehen können!
Samstag, 15. Februar 2014
Hausaufgabe bis Donnerstag
Bitte lesen Sie folgenden Text und bearbeiten die unten stehenden Aufgaben!
Der Klient als
Experte seiner selbst
Die psychosoziale Praxis am Beginn des letzten Jahrhunderts
war – grob skizziert – von der traditionellen Psychiatrie, der Psychoanalyse
und der Verhaltenstherapie dominiert. Die traditionelle Psychiatrie hatte begonnen,
sich von dem Bild der Anstaltspsychiatrie zu lösen und setzte ihre Hoffnungen
auf die gerade aufstrebende Entwicklung von Psychopharmaka. Während Anhänger
der Psychoanalyse die triebhafte Natur des Menschen betonten, propagierten
Anhänger der Verhaltenstherapie die Rationalität und die Erziehbarkeit des
Menschen. Ein Hilfesuchender sah sich demnach in jedem Fall einem Experten
gegenüber, einem Experten für das richtige Medikament, einem Experten für die
richtige Deutung oder einem Experten für das richtige Lernprogramm. Im
Gegensatz dazu hatte Rogers in seiner mehrjährigen Arbeit in einer
Erziehungsberatungsstelle die Erfahrung gemacht, dass Hilfesuchende immer dann
ihren eigenen Weg finden, wenn er selbst jede "Expertenattitüde“ ablegte
und versuchte, die Sichtweise des jeweiligen Gegenübers genau zu verstehen und
ihm nicht urteilend und nicht lenkend gegenüberzutreten. Rogers bezeichnete
diese Methode zunächst als „non-direktive Beratung“. Diese Beratung
beinhaltete, dass der Hilfesuchende als Experte seiner selbst galt. Rogers
sprach daher nicht von Patient/innen, sondern von Klient/innen. Mit der
Ablehnung des Patientenstatus betonte er die Selbstbestimmung der Klient/innen.
Die Merkmale einer hilfreichen Beziehung
Rogers konzentrierte seine intensive empirische Forschung
über viele Jahre auf die Frage nach jenen Merkmalen, die in hilfreichen
Beziehungen zu beobachten sind, und wie diese Merkmale in der Praxis genutzt
werden können. Als „hilfreich“ galt ihm eine Beziehung immer dann, wenn sie die
Persönlichkeitsentwicklung des Menschen erkennbar förderte. Mit dieser
Auffassung wird die radikale Abkehr von damals vorherrschenden Auffassungen
deutlich. Im Vordergrund steht nicht die Symptombehandlung, sondern die
persönliche Entwicklung des/der Klient/in, die ihrerseits zur Minderung oder
Auflösung der Symptome führen wird.
(Gesellschaft für Personenzentrierte Therapie und Beratung
e.V.)
1. Formulieren Sie
bitte kurz den Unterschied zu der traditionellen Psychotherapie aus!
2. Wie entsteht laut
Rogers ein starres Selbstkonzept? Welche nachteiligen Auswirkungen entstehen
daraus? Bitte erläutern Sie!
3. Welche Empfehlungen
lassen sich aus der personenzentrierten Theorie für die Erziehung von Kindern
ableiten? Bitte erläutern Sie!
4. Bitte analysieren
Sie den folgenden Witz: Welche Kritik
beinhaltet dieser an der gesprächszentrierten Psychotherapie?
Klient: “Ich fühle mich einfach nur tieftraurig.”
Therapeut: “Sie fühlen sich einfach nur tieftraurig.”
Klient: “Das ganze Leben macht überhaupt keine Sinn, und
alles ist schwarz.”
Therapeut: ” Das Leben macht überhaupt keinen Sinn, und
alles ist schwarz.”
Klient: “Es ist wie ein Sog. Ich kann mich eigentlich nur
noch umbringen.”
Therapeut: “Das ist wie ein Sog. Eigentlich können Sie sich
nur noch umbringen.”
Klient: (steht schweigend auf und geht langsam zum Fenster,
öffnet es und springt raus.)
Therapeut: “Platsch.”
5. Nennen Sie bitte weitere
Kritikpunkte an der gesprächszentrierten Psychotherapie!
Sonntag, 2. Februar 2014
Sonntag, 26. Januar 2014
Fragen und Diskussion
Hier können Sie Fragen zu den Inhalten des Unterrichts oder zu den Übungsaufgaben stellen. Hinterlassen Sie dazu einfach einen Kommentar mit der entsprechenden Frage!
Samstag, 18. Januar 2014
Das Asch-Experiment
Das Milgram-Experiment: Autorität und Gehorsam
Milgram hat getestet, ob "normale" Menschen in einem vermeintlichen Gedächtnisexperiment bereit wären, einem anderen Probanden, einen tödlichen Elektrostoß zu verabreichen. Diese Studie hat unser Wissen über Gehorsam und Autorität verändert.
Dieses nachgestellte Video zeigt den Versuchsaufbau auf....
Vorbereitungsfrage auf Montag
Wie können Eltern ihre Kinder dazu erziehen, ihre eigene
Meinung und Identität zu entwerfen, zu übernehmen und aufrechtzuerhalten, derart,
dass diese später nicht dazu neigen, sich in Gruppen übermäßig konform zu
verhalten? (Schwerpunkt Lerntheorie)
Wiederholen Sie bitte dazu auch kurz das Kapitel: Ziele in der Erziehung (Pädagogikbuch)
Mittwoch, 8. Januar 2014
Der Nachprüfungstermin...
findet Freitag ab 13 Uhr statt. Die Reihenfolge legen wir Donnerstag fest.
viele Grüße
viele Grüße
Donnerstag, 2. Januar 2014
Informationen
Dienstag Klausur Nr. 3 (Kommunikation (ohne Schulz von Thun)/Einstellungen)
Donnerstag Test Nr. 4 (Inhalte: Kommunikation/Einstellungen/plus
„Die Entwicklung der Sprache“ (Kap. 7.2.3 im „alten“ Psychologiebuch)
Fragen hierzu gerne als Kommentar unter diesen Beitrag.
Ich (GW) habe entschieden keine Musterlösungen hier zu
veröffentlichen, damit Sie sich selbst intensiver mit den Themen auseinandersetzen.
Nutzen Sie besser einfach die
Möglichkeit konkrete Fragen zu stellen und /oder veröffentlichen Sie an
entsprechender Stelle einfach Ihre Lösungsidee (gerne anonym). Dann können Sie
sich mit anderen austauschen und ich diskutiere gerne mit.
Viel Erfolg und schöne Grüße!
Sonntag, 29. Dezember 2013
Übungsaufgaben Watzlawick
1. Im Psychologiebuch S. 375 Aufgabe 20. Fallbeschreibung Petra und Paul.
2. Im Psychologiebuch S. 376 Aufgabe 23. Anwendung von "Metakommunikation"
3. Angenommen, alle Menschen in Ihrem Freundes-und Bekanntenkreis hätten unfangreiches theoretisches Wissen über Kommunikation erworben und sie kennen alle Wege "gelungener Kommunikation". Würde dies dazu führen, dass es keine Kommunikationsprobleme mehr geben würde? Begründen Sie Ihre Antwort!
2. Im Psychologiebuch S. 376 Aufgabe 23. Anwendung von "Metakommunikation"
3. Angenommen, alle Menschen in Ihrem Freundes-und Bekanntenkreis hätten unfangreiches theoretisches Wissen über Kommunikation erworben und sie kennen alle Wege "gelungener Kommunikation". Würde dies dazu führen, dass es keine Kommunikationsprobleme mehr geben würde? Begründen Sie Ihre Antwort!
Übungsaufgaben zum Thema Einstellungen
Die Ergebnisse einer Fragebogenstudie zeigen,
dass vegan lebende Menschen vegan lebende Partner (-innen) bevorzugen und
vegetarisch lebende Menschen vegetarisch lebende Partner (-innen).
1. Stellen Sie anhand Ihres Wissen über Einstellungen
dar, wie diese Ergebnisse zu erklären sind.
2. Erläutern Sie anhand einer vegetarisch-veganen
Lebensweise , wie es zu einer Stabilisierung von dieser Einstellung kommen kann.
3. Wie könnten Organisationen, die eine vegetarisch-vegane
Lebensweise propagieren, vorgehen, um
Menschen von dieser Lebensweise zu überzeugen? Stellen Sie dies anhand der
Ihnen bekannten Theorien dar: Die funktionale Einstellungstheorie, Lerntheorien
(Klassische Konditionierung, Operante Konditionierung, Lernen am Modell), die
Theorie der kognitiven Dissonanz und das „Elaboration-Likelihood-Model of
persuasion“.
4. Wie könnten Eltern ihre Kinder überzeugen, nicht vegetarisch oder vegan zu leben?
Mittwoch, 25. Dezember 2013
Freitag, 13. Dezember 2013
Musterlösung
Hier finden Sie einen Vorschlag und eine Erläuterung, wie Sie die Aufgabe 9 auf dem Arbeitsblatt bearbeiten könnten.
Hausaufgabe J2.2.
Warnung vor
Übergewicht steigert Lust auf Kalorien
Wer Übergewicht verdammt, erreicht mitunter das Gegenteil:
Menschen mit Gewichtsproblemen ernähren sich dann umso schlechter.
Wer zu viel wiegt, findet reichlich gut gemeinte Ratschläge.
Unzählige Bücher, Magazine und Internetseiten widmen sich dem Kampf gegen die
vermeintlich überflüssigen Pfunde. Politiker und Mediziner warnen ebenfalls
gerne vor den Folgen von Übergewicht. Das Kalkül dahinter ist klar: Je
eindringlicher die Betroffenen an die negativen Konsequenzen erinnert werden,
desto eher ändern sie ihr Verhalten. Von wegen. Warnungen vor Übergewicht sind
vielleicht gut gemeint. Sie erreichen mitunter aber das Gegenteil.
Brenda Major von der Universität von Kalifornien in Santa
Barbara teilte für ihre Studie 91 Frauen in zwei Gruppen. Gruppe A bekam einen
Text, der die negativen Folgen von Übergewicht schilderte. Gruppe B las einen
Artikel über die negativen Folgen von Rauchen. Die Texte beschrieben, dass
Arbeitgeber ungern Bewerber einstellten, die Übergewicht hatten beziehungsweise
Zigaretten rauchten. Alle Freiwilligen sollten den Text zunächst aufmerksam
lesen und hinterher fünf Minuten lang über dessen Argumente referieren. Diesen
kurzen Vortrag zeichnete Major auf Video auf.
Im Anschluss sollten die Frauen kurz pausieren. Dazu führte
Major sie in ein Wartezimmer. Dort standen drei Schüsselchen auf einem Tisch.
Im ersten lagen die zuckerumhüllten Kaudragees Skittles, im zweiten die
Schokolinsen M&M’s, im dritten salzige Cracker. An der Wand hing ein
Flachbildschirm und spielte ein Video ab.
Zehn Minuten später holte Major alle Frauen wieder ab. Dann
nahm sie die Schüsselchen und kontrollierte, wie viel jede Frau gegessen hatte.
Das Ergebnis: Jene Frauen, die sich selbst als übergewichtig einschätzten,
naschten am meisten – wenn sie zuvor den Artikel über die negativen Folgen von
Übergewicht gelesen hatten. Im Schnitt konsumierten jene Frauen 80 Kalorien
mehr. Bei den Frauen ohne Gewichtsprobleme zeigten sich nach der Lektüre keine
signifikanten Unterschiede. (d.h. keine Unterschiede, die bedeutsam sind).
Der Artikel wollte vor Übergewicht warnen – und hatte bei
Frauen mit Gewichtsproblemen das Gegenteil erreicht. Sie hatten nach der
Lektüre umso mehr Snacks verzehrt. Aber wieso? Nach Ansicht von Brenda Major
wirken Warnungen mitunter paradox. Dann nämlich, wenn die Betroffenen sich
dadurch angegriffen, abgelehnt, diskriminiert fühlen. Ihr Selbstbild wird
bedroht, das Unwohlsein steigt, die Selbstdisziplin sinkt. Und dann spenden die
Kalorien Trost.
1. Welche Einstellung soll in dem vorliegenden Text
beeinflusst werden? Erläutern Sie dessen Merkmale und Komponenten!
2. Erklären Sie, welche Form der Verarbeitung (nach Petty
und Cacioppo) in diesem Experiment
induziert1 wurde?
3. Welche zusätzliche oder alternative Erklärung lässt sich
von dem „Elaboration-Likelihood-Model of persuasion“ ableiten, um das Ergebnis
dieser Studie zu verstehen?
4. Welche anderen Gründe können Sie dafür heranziehen, dass
die induzierte Einstellung sich nicht in dem Verhalten der Personen aus Gruppe
A zeigt?
1bewirken, hervorrufen, auslösen
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